The Rolling Stones
Der Bandname leitet sich von einem Muddy Water’s-Song ab. Die Band wurde 1962 gegründet. Zur vollständigen Besetzung 1963 gehörten:
Michael Philip Jagger (Mick Jagger) (*1943)
Keith Richards (*1943)
Brian Jones (*1942 1969)
Bill Wyman (*1941)
Charles Robert Watts (Charlie Watts) (*1941)
Ihre erste Single Come on landete im Juni 1963 auf Platz 21. Die Single Not Fade Away im Februar 1964 katapultierte sich direkt auf Platz 3. Die Stones
galten fortan als Rebellen, gekennzeichnet durch ihre ruppige Musik und ihre rüden Auftritte.
1965 fanden sie ihren eigenen Stil. Es folgten Sex- und Drogenausschweifungen, Razzien, Verhaftungen und Verhöre. 1968 trennten die Stones sich (aufgrund vieler, sich häufender Schwierigkeiten) von ihrer Plattenfirma. 1969 trennten sie sich von (dem durch Drogen geschwächten) Brian Jones, der am 3. Juli 1969 tot in seinem Pool aufgefunden wurde. Das im Londoner Hyde Park geplante Konzert wurde in ein Gedächtsniskonzert für Jones umgewandelt. Brian Jones wurde durch Mick Taylor (*1948) ersetzt. In dem im Dez. 1969 erschienenem Album Let it Bleed sind teilweise Country Klänge zu hören. 1971 wurde Rolling Stones Records das eigene Plattenlabel gegründet.Das Logo des Lables ist die herausgestreckte Zunge. 1974 gab Mick Taylor seinen Abschied von der Band bekannt und wurde durch Ronald David Wood (*1947) ersetzt. Woods wüste Gitarrenspiele passten perfekt zum Image der Band. Es folgten Jahre, in denen es für die Rolling Stones nicht sehr gut lief. 1978 kam die POWER der Stones zurück. Sie überzeugten wieder mit LP's wie: Some Girls und Tattoo You. In den 80’er Jahren produzierten die einzelnen Mitglieder Soloplatten, woran die Band beinahe zerbrach. Die Band bröckelte immer weiter auseinander. 1990 ist die ‚Stones-Krise’ überwunden, was die erfolgreiche Europatour im Sommer zeigte. 1993 stieg Bill Wyman offiziell aus der Band aus. Über die beiden Touren 1994 und 1997 schimpften die Kritiker. Sie meckerten über die Eintritte von rund $1oo. Dennoch spielten die Stones in ausverkauften Stadien. 2oo2/2oo3 spielten sie noch einmal 117 Konzerte mit 78 verschiedenen Songs. In den vergangenen 50 Jahren bewiesen die ROLLING STONES, was es heißt, sich selbst treu zu bleiben.